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Digitalisiering / iPads in der Schule

Die Rosenstadtschule bereitet sich auf den Paradigmenwechsel vor. Vorteile von Tablets im Unterricht.

Digitalisierung 4.0 könnte die Welt einschneidender verändern als jede industrielle Revolution zuvor. Auch die Welt der Schulen. Der Zug in Richtung digitales Klassenzimmer hat bereits Fahrt aufgenommen, jetzt heißt es, rechtzeitig aufzuspringen.

Auch an der Rosenstadtschule bereitet man sich auf diesen Paradigmenwechsel vor. Lehrer Frank Renken, Leiter der Orientierungsstufe, hat sich einen Klassensatz Tablets vom Kreismedienzentrum − untergebracht in der Stadtbücherei Tornesch − ausgeliehen und testet derzeit das digitale Lernen und Arbeiten mit Schülern aller Klassenstufen. Und die Mädchen und Jungen sind erstaunlich aufgeschlossen. Vielleicht, weil es genau ihre Welt ist? Der Unterricht findet im Zeitalter der Digitalisierung 4.0 genauso statt wie bislang: Der Lehrer ist weiterhin Koordinator und Moderator. Tablets bieten viele Möglichkeiten, den Unterricht kreativ zu gestalten und können sogar den Schulalltag erleichtern. Als weitere Vorteile gelten unter Medienpädagogen:

  • Tablets haben ein geringeres Gewicht als analoge Unterrichtsmaterialien − somit sind sie vielfältiger und auch unterwegs einsetzbar
  • Es bedarf in der Regel einer geringen Einarbeitungszeit, da die meisten Tablets sehr intuitiv funktionieren
  • Die Schüler behalten „ihre“ digitalen Schulbücher das ganze Schulleben und können damit auch in den folgenden Schuljahren noch Wissenslücken füllen
  • Es sind wesentlich bessere Binnendifferenzierung und Modulariserung im Unterricht möglich
  • Kopierkosten werden gespart
  • Tablets können in Verbindung mit einem Beamer Whiteboards nicht nur nahezu vollständig ersetzen, sondern sind auch flexibler und günstiger als diese
  • Der Schulträger spart somit langfristig Geld

Die Zukunft hat begonnen, die Lehrerschaft an Uetersens Gemeinschaftsschule bereitet sich darauf vor. Als ersten Schritt wünscht man sich an der Rosenstadtschule zwei Medienkoffer − analog zum Koffers des Kreismedienzentrums. Ein solcher Koffer, der der Schule dann permanent zur Verfügung steht, kostet laut Renken 12.000 Euro. Der Pädagoge steuert an der Rosenstadtschule den Prozess hin zum Klassenzimmer 4.0.

Und genau diese Investitionskosten sind es, die Schulträger vor immer größere Herausforderungen stellen. Denn bevor das digitale Klassenzimmer Wirklichkeit werden kann, muss zunächst geklärt werden, wie für die Tablet-Projekte die benötigte IT-Infrastruktur gestaltet und integriert werden kann.

– Quelle: https://www.shz.de/21957402 ©2018 von Klaus Plath    13. Dezember 2018, 12:00 Uhr

Die Rosenstadtschule bereitet sich auf den Paradigmenwechsel vor. Vorteile von Tablets im Unterricht.

shz.de von Klaus Plath
13. Dezember 2018, 12:00 Uhr

Digitalisierung 4.0 könnte die Welt einschneidender verändern als jede industrielle Revolution zuvor. Auch die Welt der Schulen. Der Zug in Richtung digitales Klassenzimmer hat bereits Fahrt aufgenommen, jetzt heißt es, rechtzeitig aufzuspringen.

Auch an der Rosenstadtschule bereitet man sich auf diesen Paradigmenwechsel vor. Lehrer Frank Renken, Leiter der Orientierungsstufe, hat sich einen Klassensatz Tablets vom Kreismedienzentrum − untergebracht in der Stadtbücherei Tornesch − ausgeliehen und testet derzeit das digitale Lernen und Arbeiten mit Schülern aller Klassenstufen. Und die Mädchen und Jungen sind erstaunlich aufgeschlossen. Vielleicht, weil es genau ihre Welt ist? Der Unterricht findet im Zeitalter der Digitalisierung 4.0 genauso statt wie bislang: Der Lehrer ist weiterhin Koordinator und Moderator. Tablets bieten viele Möglichkeiten, den Unterricht kreativ zu gestalten und können sogar den Schulalltag erleichtern. Als weitere Vorteile gelten unter Medienpädagogen:

  • Tablets haben ein geringeres Gewicht als analoge Unterrichtsmaterialien − somit sind sie vielfältiger und auch unterwegs einsetzbar
  • Es bedarf in der Regel einer geringen Einarbeitungszeit, da die meisten Tablets sehr intuitiv funktionieren
  • Die Schüler behalten „ihre“ digitalen Schulbücher das ganze Schulleben und können damit auch in den folgenden Schuljahren noch Wissenslücken füllen
  • Es sind wesentlich bessere Binnendifferenzierung und Modulariserung im Unterricht möglich
  • Kopierkosten werden gespart
  • Tablets können in Verbindung mit einem Beamer Whiteboards nicht nur nahezu vollständig ersetzen, sondern sind auch flexibler und günstiger als diese
  • Der Schulträger spart somit langfristig Geld

Die Zukunft hat begonnen, die Lehrerschaft an Uetersens Gemeinschaftsschule bereitet sich darauf vor. Als ersten Schritt wünscht man sich an der Rosenstadtschule zwei Medienkoffer − analog zum Koffers des Kreismedienzentrums. Ein solcher Koffer, der der Schule dann permanent zur Verfügung steht, kostet laut Renken 12.000 Euro. Der Pädagoge steuert an der Rosenstadtschule den Prozess hin zum Klassenzimmer 4.0.

Und genau diese Investitionskosten sind es, die Schulträger vor immer größere Herausforderungen stellen. Denn bevor das digitale Klassenzimmer Wirklichkeit werden kann, muss zunächst geklärt werden, wie für die Tablet-Projekte die benötigte IT-Infrastruktur gestaltet und integriert werden kann.

– Quelle: https://www.shz.de/21957402 ©2018

Die Rosenstadtschule bereitet sich auf den Paradigmenwechsel vor. Vorteile von Tablets im Unterricht.

shz.de von Klaus Plath
13. Dezember 2018, 12:00 Uhr

Digitalisierung 4.0 könnte die Welt einschneidender verändern als jede industrielle Revolution zuvor. Auch die Welt der Schulen. Der Zug in Richtung digitales Klassenzimmer hat bereits Fahrt aufgenommen, jetzt heißt es, rechtzeitig aufzuspringen.

Auch an der Rosenstadtschule bereitet man sich auf diesen Paradigmenwechsel vor. Lehrer Frank Renken, Leiter der Orientierungsstufe, hat sich einen Klassensatz Tablets vom Kreismedienzentrum − untergebracht in der Stadtbücherei Tornesch − ausgeliehen und testet derzeit das digitale Lernen und Arbeiten mit Schülern aller Klassenstufen. Und die Mädchen und Jungen sind erstaunlich aufgeschlossen. Vielleicht, weil es genau ihre Welt ist? Der Unterricht findet im Zeitalter der Digitalisierung 4.0 genauso statt wie bislang: Der Lehrer ist weiterhin Koordinator und Moderator. Tablets bieten viele Möglichkeiten, den Unterricht kreativ zu gestalten und können sogar den Schulalltag erleichtern. Als weitere Vorteile gelten unter Medienpädagogen:

  • Tablets haben ein geringeres Gewicht als analoge Unterrichtsmaterialien − somit sind sie vielfältiger und auch unterwegs einsetzbar
  • Es bedarf in der Regel einer geringen Einarbeitungszeit, da die meisten Tablets sehr intuitiv funktionieren
  • Die Schüler behalten „ihre“ digitalen Schulbücher das ganze Schulleben und können damit auch in den folgenden Schuljahren noch Wissenslücken füllen
  • Es sind wesentlich bessere Binnendifferenzierung und Modulariserung im Unterricht möglich
  • Kopierkosten werden gespart
  • Tablets können in Verbindung mit einem Beamer Whiteboards nicht nur nahezu vollständig ersetzen, sondern sind auch flexibler und günstiger als diese
  • Der Schulträger spart somit langfristig Geld

Die Zukunft hat begonnen, die Lehrerschaft an Uetersens Gemeinschaftsschule bereitet sich darauf vor. Als ersten Schritt wünscht man sich an der Rosenstadtschule zwei Medienkoffer − analog zum Koffers des Kreismedienzentrums. Ein solcher Koffer, der der Schule dann permanent zur Verfügung steht, kostet laut Renken 12.000 Euro. Der Pädagoge steuert an der Rosenstadtschule den Prozess hin zum Klassenzimmer 4.0.

Und genau diese Investitionskosten sind es, die Schulträger vor immer größere Herausforderungen stellen. Denn bevor das digitale Klassenzimmer Wirklichkeit werden kann, muss zunächst geklärt werden, wie für die Tablet-Projekte die benötigte IT-Infrastruktur gestaltet und integriert werden kann.

– Quelle: https://www.shz.de/21957402 ©2018

Die Rosenstadtschule bereitet sich auf den Paradigmenwechsel vor. Vorteile von Tablets im Unterricht.

shz.de von Klaus Plath
13. Dezember 2018, 12:00 Uhr

Digitalisierung 4.0 könnte die Welt einschneidender verändern als jede industrielle Revolution zuvor. Auch die Welt der Schulen. Der Zug in Richtung digitales Klassenzimmer hat bereits Fahrt aufgenommen, jetzt heißt es, rechtzeitig aufzuspringen.

Auch an der Rosenstadtschule bereitet man sich auf diesen Paradigmenwechsel vor. Lehrer Frank Renken, Leiter der Orientierungsstufe, hat sich einen Klassensatz Tablets vom Kreismedienzentrum − untergebracht in der Stadtbücherei Tornesch − ausgeliehen und testet derzeit das digitale Lernen und Arbeiten mit Schülern aller Klassenstufen. Und die Mädchen und Jungen sind erstaunlich aufgeschlossen. Vielleicht, weil es genau ihre Welt ist? Der Unterricht findet im Zeitalter der Digitalisierung 4.0 genauso statt wie bislang: Der Lehrer ist weiterhin Koordinator und Moderator. Tablets bieten viele Möglichkeiten, den Unterricht kreativ zu gestalten und können sogar den Schulalltag erleichtern. Als weitere Vorteile gelten unter Medienpädagogen:

  • Tablets haben ein geringeres Gewicht als analoge Unterrichtsmaterialien − somit sind sie vielfältiger und auch unterwegs einsetzbar
  • Es bedarf in der Regel einer geringen Einarbeitungszeit, da die meisten Tablets sehr intuitiv funktionieren
  • Die Schüler behalten „ihre“ digitalen Schulbücher das ganze Schulleben und können damit auch in den folgenden Schuljahren noch Wissenslücken füllen
  • Es sind wesentlich bessere Binnendifferenzierung und Modulariserung im Unterricht möglich
  • Kopierkosten werden gespart
  • Tablets können in Verbindung mit einem Beamer Whiteboards nicht nur nahezu vollständig ersetzen, sondern sind auch flexibler und günstiger als diese
  • Der Schulträger spart somit langfristig Geld

Die Zukunft hat begonnen, die Lehrerschaft an Uetersens Gemeinschaftsschule bereitet sich darauf vor. Als ersten Schritt wünscht man sich an der Rosenstadtschule zwei Medienkoffer − analog zum Koffers des Kreismedienzentrums. Ein solcher Koffer, der der Schule dann permanent zur Verfügung steht, kostet laut Renken 12.000 Euro. Der Pädagoge steuert an der Rosenstadtschule den Prozess hin zum Klassenzimmer 4.0.

Und genau diese Investitionskosten sind es, die Schulträger vor immer größere Herausforderungen stellen. Denn bevor das digitale Klassenzimmer Wirklichkeit werden kann, muss zunächst geklärt werden, wie für die Tablet-Projekte die benötigte IT-Infrastruktur gestaltet und integriert werden kann.

– Quelle: https://www.shz.de/21957402 ©2018

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RUN4WASH 2018: Ein großes Dankeschön für eure Unterstützung!

Liebe Eltern & Sponsor*innen,

für den wunderbaren RUN4WASH am 14.09.2018 möchte sich das Team von Viva con Agua ganz herzlich bei euch allen bedanken! Insgesamt wurden 3.643,60 € für unsere Projekte erlaufen, ein tolles Ergebnis! Außerdem haben sich die Schüler*innen mit dem Thema WASH (Wasser, Sanitärversorgung und Hygiene) beschäftigt. Das Bewusstsein für die Wassersituation weltweit zu stärken und selbst aktiv zu werden, ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu unserer Vision "WASSER FÜR ALLE - ALLE FÜR WASSER!“.

Deutschlandweit gibt es ca. 50 RUN4WASH-Läufe pro Jahr. Allein im letzten Jahr konnten wir unter anderem mehr als 10.000 Menschen in Nepal beim Zugang zu sanitärer Grundversorgung und sauberem Trinkwasser unterstützen! Mit euren Spenden ermöglicht ihr, dass Wasserprojekte und Bildungsaktionen umgesetzt werden.


Mit rund 40€ kann in einem Haushalt in der Borana-Region in Äthiopien ein Trinkwasserfilter installiert werden. Wasser für Alle!

Ein ganzes Dorf fit machen: Ein Hygiene-Workshop in der nepalesischen Chitwan-Region kostet circa 150€. Mithilfe der „Sechs Schritte des Händewaschens“ lernen die Dorfbewohner*innen, wie wichtig (Trinkwasser-) Hygiene ist und werden dadurch selbst zu „WASH“-Botschafter*innen.

Gute Investition: Die Reparatur eines bestehenden Brunnens in Ruanda kostet rund 500€.

 

Vielen Dank für Euer Engagement!

WASSER FÜR ALLE - ALLE FÜR WASSER

Einen Einblick in den Kosmos von Viva con Agua findet ihr auf unserer Homepage unter: www.vivaconagua.org

 

 

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