» "Tag der offenen Tür" mit Unterrichtsbesuchen bei den
acht Orientierungsstufenklassen am Sonnabend, dem 25.02.2012
20.02.2012
Die Klassen 5a, 5b, 5c ,5d und 6a, 6b, 6c, 6d zeigen ihren Unterricht
den jetzigen Viertklässlern und deren Eltern (siehe Liste unten)
» Sonnabend, 25.02.2012 um 09:00 Uhr
» Treffen in der Pausenhalle des Realschulbereichs
» Begrüßung
» Informationen durch den Schulleiter
» 09:30-11:30 Uhr Unterrichtsbesuche bei den 5. und 6. Klassen
» Schulführungen
» Fachräume geöffnet
» Rosenstadtschüler begleiten die Gäste zu den Klassenräumen
» Imbiss in der Cafeteria der ehemaligen Roggenfeldschule
» Lehrer, Schüler und Elternvertreter stehen für Gespräche
zur Verfügung
» Informationsabend für die Eltern der neuen Fünftklässler
am 20.02.2012 um 19:00 Uhr
14.02.2012
Informationsabend für die Eltern der neuen Fünftklässler
» Montag, 20.02.2012 um 19:00 Uhr
» Begrüßung in der Pausenhalle des Realschulbereiches
» Informationen zur Rosenstadtschule
» Grund- und Regionalschule
» Schüler- und Elternvertreter
» Orientierungsstufe Klasse 5/6
» Programm "Tag der offenen Tür"
» Bildungsgang Hauptschule/Realschule ab Klasse 7
» Fragen
» WPK10 Kunst / Plakatkunst am Beispiel von Niki de St. Phalle
15.12.2011
Bilder: Kunstkurs bei Frau Leffers
» „Viva con Rock 2“ in der Mensa
30.11.2011
Uetersen. Am 17. Dezember findet in der Mensa an der Bleekerstraße das zweite Benefiz-Konzert der Gruppe „Viva con Rock“ zugunsten der Initiative „Viva con agua“ statt.
Der Eintritt beträgt an der Abendkasse sieben Euro. Im Vorverkauf kosten die Tickets, die bei „StageGuitar“ am Großen Sand gekauft werden können, fünf Euro. Konzertbeginn ist um 16 Uhr. Auf die Gäste warten sechs Stunden Rockmusik – natürlich live on stage! „Viva con Rock“ ist eine ehrenamtlich arbeitende Gruppe von ehemaligen Schülern der Rosenstadtschule und des LMG.
Gegründet wurde „Viva con Rock“ im März 2011 von Leonard Mergel, Alexander Lass und Christin Bartel mit der Unterstützung der Musiklehrer Jan Pape und Ove Petersen von der Rosenstadtschule sowie von der Veranstaltungsfirma Bawedas von Jan Mirko Hamke. Nachdem der Benefizrock im vergangenen Jahr ein großer Erfolg war und 500 Euro gespendet werden konnten, war es nicht schwer, erneut zahlreiche Bands der Region für das Benefizkonzert zu gewinnen: Diesmal treten als Topact „Mary Jane killed the cat“ aus Elmshorn auf sowie „Kill all the sexy people“, „Blame her fort he end“ und viele mehr. „Viva con Agua“ ist ein 2005 gegründeter Verein aus Hamburg-St. Pauli, der sich zum Ziel gesetzt hat, die Trinkwasserversorgung in Entwicklungsländern in Zusammenarbeit mit der Welthungerhilfe zu verbessern.
Aus der Taufe gehoben wurde diese Initiative vom ehemaligen St. Pauli-Spieler Benjamin Adrion. Für die Realisierung von Trinkwasserprojekten benötigt „Viva con Agua“ Geld. Die Spenden generiert der Verein zu einem großen Teil mit verschiedenen kulturellen und sportlichen Events.
Durch Konzerte, Partys, Lesungen, Ausstellungen sowie Spendenläufen, Benefizfußballspielen und vielem mehr schafft „Viva con Agua“ Bewusstsein für die weltweite Wasserproblematik. Hintergründe zu beiden Organisationen/Initiativen:
von Klaus Plath
» Tombola der 8b während des Weihnachtsbasars am 26.11.2011
war ein voller Erfolg!
04.12.2011
Die Tombola während des Weihnachtsbasars in der Rosenstadtschule war ein voller Erfolg mit 974,02 Euro Einnahmen. Alle Lose wurden verkauft dank des großen Engagements der 8b und aller Loskäufer.
Ohne Ausnahmen zeigten sich alle Schüler der Klasse sehr engagiert im Aufbringen von Preisen für die Tombola. Mit großen Eifer und vielen eigenen Ideen planten und betreuten sie den Tombolastand und zeigten eine gute Klassengemeinschaft.
Allen Sponsoren in Uetersen, Tornesch, Heidgraben, Eltern und Omas sei ganz, ganz herzlich gedankt für die freundliche Unterstützung der Sache und der Schüler, ebenso auch dem Schulverein.
Es wurden teilweise sehr großzügige Gutscheine gespendet wie z.B. vom Restaurant "ST.ESPRIT" im Kloster und dem OLYMISCHEN FEUER, UHREN BENTIN und COTTONS. Aber auch andere Restaurants wie AKROPOLIS, VON STAMM, METZLERS, AM KLOSTER, dem THAILÄNDISCHEN und viele mehr beteiligten sich mit Gutscheinen. Unterstützung erhielt die Tombola auch von etlichen Blumengeschäften, den Buchhandlungen, der TANZSCHULE BUCK und sehr, sehr vielen anderen Betrieben, was die Tombola attraktiv machte.
NCL ist eine seltene Stoffwechselkrankheit, die vererbt wird. Sie bewirkt noch heute, dass die betroffenen Kinder ab einem Alter von 6 Jahren erblinden und dann schleichend all ihre Fähigkeiten verlieren, Sehen, Gehen, Denken, Sprechen und schließlich im Alter von ca. 25 Jahren sterben.
Die Spende der Tombola der 8b der Rosenstadtschule kann helfen, die Forschung für eine Therapie zu beschleunigen.
Mit dieser Geld-Spende wird gleichzeitig auch Hoffnung für die betroffenen jungen Kinder und Familien gespendet.
Links: Bilder zur Tombola & Informationen zur NCL-Stiftung
» Landestreffen der KonfliktlotsenInnen Bad Segeberg / 5.10.2011
01.11.2011
Am 05.10.2011 fand in Bad Segeberg das alljährliche Landestreffen der Konfliktlotsinnen und Konfliktlotsen statt. Acht Schülerinnen und Schüler der jetzigen Ausbildungsgruppe nahmen in Begleitung von Frau Cordts und Herrn Brakelmann an der Veranstaltung teil. Sie beschäftigten sich in Workshops mit verschiedenen Themen, u.a. auch mit "Mobbing in der Schule" . Als Anerkennung für ihre Teilnahme erhielten sie eine Anerkennungsurkunde.
Links: Informationen zu den Streitschlichtern Der Informations-Flyer der Streitschlichter
» Winterflohmarkt: Elternvertreter, Schulleitung und SV laden am 26. November 2011 in die Rosenstadtschule ein
03.11.2011
Uetersen. Sie gehen gemeinsame Wege, die Schulleitung, Elternvertretung und SV. Und sie legen dabei auch Wert auf Transparenz nach außen, wissen doch alle Beteiligten, dass Schulen heute, viel stärker als früher, auf ihre jeweiligen Stärken hinweisen müssen.
Dazu gehören neben den Profilen Botschaften, dass es Spaß macht, sich an der jeweiligen Bildungseinrichtung fit für das Leben machen zu lassen.
An der Rosenstadtschule wird es am 26. November einen großen Winterflohmarkt geben. Neben klassischen Flohmarktständen (Anmeldung unter 04122/489206, Susanne Johnke) wird es auch eigene Tische von Schülern geben, die von den einzelnen Klassen bestückt werden. Was die Schüler zugunsten ihrer Klassenkasse anbieten, ist ihnen selber überlassen. Der Schulverein organisiert die Cafeteria, die sich im Pausenraum der Rosenstadtschule befinden wird.
Fleißig Werbung machen sollen alle Beteiligten diesbezüglich aber auch aus übergeordnetem Grund: Denn schon am 26. November können sich Eltern von Viertklässlern mit ihren Sprösslingen über die Schule informieren lassen. An mehreren Informationstischen werden einzelne Bereiche der Schule vorgestellt, informieren Eltern oder die Schülervertretung und stehen auch für persönliche Gespräche zur Verfügung. Die ganze Schule soll an diesem Tag in der Zeit von 14 bis 17 Uhr ein bunter Mittelpunkt für Kommunikation und Gemeinschaft sein, verbunden mit der Möglichkeit, vielleicht das eine oder andere käuflich zu erwerben.
Jan Pape, Musiklehrer an der Rosenstadtschule, hat mitgeteilt, dass es auch musikalische Beiträge geben wird. So erhält der Winterflohmarkt unschwer Schulfestcharakter. Das Organisationsteam hofft nun auf viele Anmeldungen von außen (Standpreise fünf Euro plus Kuchenspende) und entsprechendes Herbstwetter: blauer Himmel, Sonnenschein, leichter Wind und frostfreie Zustände. Für Schulleiter Wolfgang Balasus, der sich sehr über die gute Kooperation auch zwischen Eltern- und Schülervertretung freut, ist der Winterflohmarkt „ein tolles Highlight am Ende dieses Jahres“.
Klaus Plath
» Besuch des Wassererlebnisparks in Hetlingen (AZV) / Klasse 6a
27.06.2011
Bilder: Frau Jensen
» Besuch der Landesgartenschau in Norderstedt / Klasse 7d
22.06.2011
Bilder: Frau Cordts
» Entlassungsfeier der 10. Klassen 2011
22.06.2011
Bilder: Frau Jensen
» Schülerstreich 2011 der 10. Klassen
10.06.2011
Bilder: Frau Bode
» Mitschüler helfen aus der Falle
07.06.2011
Die sieben neuen, von der Sozialpädagogin Tabea Thoms (hinten, links) ausgebildeten Suchtberater der Rosenstadtschule erhielten ihrer Zertifikate im Beisein von Mitarbeitern der Beratungsstelle, der Schule und des Sponsors. Wagner
UETERSEN/TORNESCH. "Ich bin absolut begeistert von euch, ihr seid sehr offen, engagiert und kreativ - ein tolles Team." Richtig stolz schien die Diplom-Sozialpädagogin Tabea Thoms von der ATS-Suchtberatungsstelle Tornesch auf die sieben Schülerinnen und Schüler der Rosenstadtschule Uetersen zu sein. Thoms hatte die Jugendlichen in neun Einheiten zu Suchtexperten ausgebildet. Jetzt nahmen die Teilnehmer ihre Zertifikate in Empfang.
Fidan Babajeva (14, 8 a), Jasmin Bastubbe (14, 8 c), Svenja Heed (14, 8 c), Jan Philipp Koslowski (13, 8 b), Wiebke Meyer (14, 8 a), Cevin Schwardt (14, 8 b) und Cindy Wellbrock (14, 8 c) hatten sich gemeldet, als Thoms in der Schule für den ATS-Kursus warb. "Wir wussten gar nicht so genau, was da auf uns zukommt", berichtete Wiebke, "doch dann hat es sehr viel Spaß gemacht. Wir haben gearbeitet, gespielt und viele gute Informationen von Tabea bekommen."
Die Schüler erstellten ein "Sucht-ABC", in dem die verschiedenen Abhängigkeiten und damit verbundene Situationen und Gefühle aufgelistet wurden. Sie arbeiteten Referate aus, übten Gesprächssituationen und führten ein Konsum-Tagebuch, in dem sie ihre eigenen Angewohnheiten notierten. Dann ging es darum, eine Woche auf eigene individuelle Laster zu verzichten. Von der Schule befreit, vertieften die Schüler zuletzt ihr Wissen an zwei Intensiv-Tagen. Insgesamt 30 Stunden dauerte die Ausbildung.
"Wenn künftig jemand mit einem Sucht-Problem zu mir kommt, dann frage ich ihn, worin die Gründe liegen könnten", sagte Jan-Philipp. "Ich kann ihn fragen, ob vielleicht Gruppenzwang besteht oder persönliche Schwierigkeiten. Dann suchen wir gemeinsam Lösungen. Dabei muss mein Gesprächspartner mitarbeiten." Thoms wies auch auf die Möglichkeit hin, dass ein Hilfesuchender von einem Suchtexperten begleitet in die Beratungsstelle kommen könne. "Der Grund für die Ausbildung junger Suchtexperten ist ja, dass Gleichaltrige von ihren Mitschülern bei Problemen eher zu Rate gezogen werden, als Lehrer oder Suchtberater", so die Sozialpädagogin.
Die Zertifikate übergab Ulrike Kasprick, Leiterin der Uetersener Niederlassung der Sparkasse Südholstein. Das Unternehmen hatte den nunmehr dritten Suchtexpertenkursus an der Rosenstadtschule finanziert. "Dieses Thema ist ständige Aufgabe der Schulen", sagte Direktor Wolfgang Balasus, der seine engagierten Schüler sehr lobte. "Jugendalkoholismus ist ein sehr ernstes Thema, das Alter der Einsteiger sinkt stetig."
aus Pinnberger Tageblatt -online- vom 07.06.2011
» Schultheater: Gewitterneigung
07.06.2011
Bilder: Frau Jensen
Uetersen. Eines schweren Themas hatte sich die Theater-AG der Rosenstadtschule angenommen und im Stück „Gewitterneigung“ umgesetzt: Es geht um Hintergründe von Amokläufen, die leider auch an deutschen Schulen für bundesweites Entsetzen gesorgt haben.
Die Jugendlichen stellen in dem von Peter Haus geschriebenen Drama sehr sorgfältig und mit ganz viel Einfühlungsvermögen die vielen verschiedenen Reaktionen nach dem Amoklauf dar: Wie sehen die Schüler, die Familie, die Freundin, die Lehrer, ja sogar der Täter selbst rückblickend das Geschehen? Gibt es tatsächlich nur den einen Schuldigen oder waren es nicht ganz viele, die die Voraussetzungen für die Morde schufen?
Die Rosenstadt-Schüler stellen beinharte Gesellschaftskritik in den verdunkelten Raum der Pausenhalle, geben aber kein Urteil ab, sondern überlassen das dem Zuschauer.
Zwischen den einzelnen Szenen verbindet die unsichtbare Nachrichtensprecherin und die Moderatorin – hervorragend von Jennifer Holz und Alina Maier verkörpert – ganz sachlich das Geschehen, kommentieren mit realen Fakten, so zum Beispiel dass rein statistisch gesehen, jeder zweite Bundesbürger eine Waffe besitzt. Ganz großartig auch die Mitschüler des Amokläufers Marc, den Lars Zwillus spielt, der im Laufe des Stückes immer mehr zur Hochform aufläuft.
Unter all den authentisch wirkenden Schülern sei Vivian Kehl genannt, die mit Baseball-Cap und gruseliger Tarnhose überzeugend einen besonders brutal mobbenden Klassenkameraden mimt. Überzeugend auch Nina Reinefeld als Freundin „Giulia“, die in ihrer Zuneigung zu dem späteren Amokläufer schließlich doch dem Gruppenzwang der mobbenden Mitschüler unterliegt.
Doch es sind nahezu alle Figuren so eindringlich dargestellt, dass es fast ungerecht wäre, einzelne heraus zu picken und zu nennen. Großes Lob allerdings noch für die Technik AG, die gekonnt für Licht und fein angepasste Musik sorgte.
Barbara Jürgens ist zum Ende ihrer Zeit als Lehrerin und Leiterin der Theater-AG mit dem Zutrauen zu ihren Schülern für das wahrlich nicht einfache Stück einmal ein ganz großer Wurf gelungen. Schulleiter Wolfgang Balasus bedankte sich dafür und stellte Jan Pape als neuen Leiter der Theater AG vor. Heute wird das Stück um 19 Uhr in der Pausenhalle der Rosenstadtschule noch einmal aufgeführt. Wer es noch nicht gesehen hat: Unbedingt hingehen.
Von Heinke Ballin
» Ehemaligentreffen der Uetersener Rosenstadtschule
28.05.2011
Mit der Glocke in der Hand: Schulleiter Wolfgang Balasus (rechts) unternahm mit ehemaligen Schülern einen Rundgang durch das Gebäude. Krohn
UETERSEN. Ehemalige Schüler, die vor vielen Jahren ihren Abschluss absolvierten und Pennäler, die die Prüfungsklausuren noch vor sich haben: Die Mischung war bunt beim Ehemaligentreffen der Uetersener Rosenstadtschule.
Und es wurde proppenvoll in dem Gebäude an der Seminarstraße: Etwa 700 Besucher zählten die Organisatoren, ein 15-köpfiges Team von Ehemaligen und "aktuellen" Schülern, darunter als Jüngster der 15-jährige Lars Nötzel, am vergangenen Wochenende bei der sechsten Auflage der Veranstaltung. "Eigentlich treffen wir uns alle drei bis vier Jahre. Jetzt haben wir das Fest vorgezogen, weil wir wegen des plötzlichen Todes eines früheren Schülers im Oktober eine Sammelaktion durchführen wollen", erläuterte Schulleiter Wolfgang Balasus. Der Erlös aus den Eintrittskarten von je 99 Cent sowie aus einer Sammlung soll der Familie des Verstorbenen, der sich im Organisationsteam engagiert hatte, zugute kommen.
Mit einer Glocke in der Hand führte Balasus Gruppen von Ehemaligen durch das Gebäude und erklärte, was sich so alles in den vergangenen Jahren in der Realschule verändert hat. In der Aula spielte die Schulband Coversongs aus den 1960er- und 70er-Jahren. In der Eingangshalle wurden per Beamer Fotos von früheren Treffen und Unternehmungen wie Klassenfahrten und Schulfesten gezeigt. Helfer schenkten auf dem Schulhof Fassbier aus. In der Cafeteria wurden Würstchen serviert. Bis weit nach Mitternacht feierten die Besucher ihr Wiedersehen bei bester Stimmung.
» Theaterkurs: "Gewitterneigung - ein Schüler läuft Amok" » 25., 26. und 27. Mai 2011 um 19:00 Uhr in der Pausenhalle
Zum elften Mal wurde er gestern gefeiert, der „Girls’ Day“. An diesem bundesweiten Mädchen-Zukunftstag konnten Schülerinnen ab der fünften Klassenstufe Berufsbereiche in Naturwissenschaft, Technik und Handwerk entdecken - klassische Männerdomänen also, die aber, so ist es der Wunsch der bundesweiten Koordinierungsstelle, von Frauen erobert werden sollen. Mehr als 9000 Angebote gab es in ganz Deutschland, drei davon in Uetersen und Umgebung. Acht Mädchen lernten das weite Tätigkeitsfeld des Baubetriebshofes kennen, mehr als 30 waren auf dem Gelände der Marseille-Kaserne unterwegs, und zehn Schülerinnen sowie ein Junge schauten bei der Polizeistation an der Marktstraße vorbei.
Von Klaus Plath
Foto: Klasse 6c während der Sylt-Klassenfahrt (REN)
Knapp 870 Schüler besuchen die Grund- und Regionalschule an der Seminarstraße derzeit. Eine beachtliche Zahl, jedoch nicht unübersichtlich. Auf die Vorzüge der relativen Kleinteiligkeit machte am Montagabend Schulleiter Wolfgang Balasus aufmerksam, der sich darüber freute, rund 150 Eltern begrüßen zu können. Im vergangenen Jahr seien es, so sagte der Rektor im UeNa-Gespräch, etwa 50 Eltern gewesen, die sich informieren lassen wollten. Der Abend war für Erziehungsberechtigte geplant worden, die beabsichtigen, ihre Kinder nach den Sommerferien für die fünfte Klassenstufe der Regionalschule anzumelden.
Balasus war sich sicher, dass das große Interesse auch auf das inzwischen sehr geschätzte Schulprofil und das Leitbild zurückzuführen ist, das von immer mehr Eltern geschätzt werde. Es lautet: „Gemeinsam wachsen - Brücken bauen“.
Mädchen und Jungen an der Rosenstadtschule zeigten eine hohe Lesekompetenz.
An der Rosenstadtschule wird auf die Lesekompetenz der Schüler geachtet. Regelmäßig gibt es dort Lesewettbewerbe, die auf Seiten der Kinder und Jugendlichen auf großes Interesse stoßen. Von der dritten bis zur neunten Klassenstufe beteiligten sich die Mädchen und Jungen gestern an einem Lesewettstreit, der von Elternseite begleitet wurde.