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» Jonas Dilchert (9c) ist Schulsieger des Geographiewettbewerbs 2014 09.04.2014


Schulsieger Jonas Dilchert (stehend ganz links) aus der Klasse 9c mit den Klassensiegern und –siegerinnen, ganz rechts Schulleiter Wolfgang Balasus

Die Rosenstadtschule Uetersen hat zum wiederholten Male am größten Geographiewettbewerb für Schülerinnen und Schüler teilgenommen. Aus den 36 Teilnehmern und Teilnehmerinnen gingen 9 Klassensieger hervor, aus denen der Schulsieger ermittelt wurde. Der 15jährige Jonas Dilchert aus der Klasse 9c ist der Schulsieger des Wettbewerbs. Es bleibt abzuwarten, ob seine Teilnahme am Landesentscheid für ein Weiterkommen auf Bundesebene reichen wird.

Schulleiter Wolfgang Balasus ehrte die Klassensieger und überreichte Jonas Dilchert einen Buchpreis. Balasus: „Die globale Entwicklung in allen Bereichen macht die Orientierung auf der Welt und die vielfältigen Zusammenhänge von Wirtschaft und Klima zu einem Zukunftsthema. Wir sind stolz darauf, dass unsere Schule hierzu einen Beitrag leisten kann.“


» 177 sehr fleißige Schüler der Rosenstadtschule 29.03.2014


Rosenstadtschule: Müll wurde gesammelt / UENA-Online (28.03.2014)

Uetersen. Heute wird aufgeräumt. Rund 50 Uetersener packen mit an – immerhin. Landesweit lautet das Motto der Müllsammelaktion „Unser sauberes Schleswig-Holstein“.

In der Rosenstadt ist man nach Jahren der Abstinenz wieder dabei, hat sich integriert. Die Bürger, allen vorweg Bürgermeisterin Andrea Hansen, wollen zeigen, dass bloßes Meckern nicht ein Stückchen Papier in den Mülleimer befördert. Nur das Tun, das praktische Engagement, hilft. Und das sollen auch Kinder begreifen lernen. Daher schwärmten die Fünft- und Sechstklässler (geändert/REN) der Rosenstadtschule gestern in Richtung Innenstadt aus, um dort, einen Tag vor dem offiziellen Sammeln, während der Schulzeit tätig zu werden. Zum Wohle der Bürger, von denen so mancher für den Schmutz und Dreck in der Stadt verantwortlich ist, weil er ihn achtlos zu Boden sinken lässt. Erst diese Ignoranz führt zu einer solchen (landesweiten) Aktion.

Das Engagement der 177 Mädchen und Jungen bezeichnete Andrea Hansen als äußerst vorbildlich. Neben einem dicken Dankeschön gab es Süßes und ein Getränk für die jungen Helfer, die zudem vom Baubetriebshof mit Sammelgeräten und Handschuhen ausgestattet wurden.
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Klaus Plath (UENA)

» PPP-Präsenation zum Informationsabend für die Eltern der neuen Fünftklässler 11.02.2014

Powerpoint-Präsentation als PDF-Datei

zum Informationsabend für die Eltern der neuen Fünftklässler vom 11.02.2014


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PPP-Präsenation zum Informationsabend für die Eltern der neuen Fünftklässler

» Vorhabenwoche 2014 / 10. bis 14.02. 17.02.2014

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Bilder: Frau Jensen


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» Trauer um Lisa Marie 31.03.2014



» PPP-Präsenation zum Informationsabend für die Eltern der neuen Fünftklässler 11.02.2014

Powerpoint-Präsentation als PDF-Datei

zum Informationsabend für die Eltern der neuen Fünftklässler vom 11.02.2014


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PPP-Präsenation zum Informationsabend für die Eltern der neuen Fünftklässler

» An dieser Schule macht das Lernen Spaß 08.02.2014



Präsentation: Tag der offenen Tür an der Regionalschule der Rosenstadt

UENA/Uetersen. Lehrer sind viel mehr als nur Begleiter, sie sind eine bestimmende Größe für den Lernerfolg ihrer „Schutzbefohlenen“. Gelingt es ihnen, Begeisterung für ihr jeweiliges Fach zu entfachen und ihre Motivation als lodernde Flamme an die Schüler weiterzugeben, dann ist schon viel getan für den Wissenserwerb.
Guter Unterricht ist ein Mix aus vielen Zutaten. Klassenunterricht (Frontalunterricht), Lehrervortrag, forschend-entwickelnder Unterricht, Unterrichtsgespräch, Gruppenarbeit und Projekttage, Partnerarbeit sowie Einzelarbeit sind nur einige der vielen Möglichkeiten für einen erfolgreichen Wissenstransfer.
An der Rosenstadtschule sei man sich dessen bewusst, so Schulleiter Wolfgang Balasus am Sonnabend während des Tages der offenen Tür. Die Regionalschule, die sich nach den Sommerferien in eine Gemeinschaftsschule umwandeln muss, hatte insbesondere Eltern von Viertklässlern und diese Kinder selbst eingeladen, sich den Schulalltag einmal anzuschauen.
In vielen Klassenzimmern herrschte Hochbetrieb. Auch die Fachräume waren aufgeschlossen worden. Die Fächer Textiles Werken, Computerarbeit, Robotik, Chemie, Biologie und Physik stellten sich vor. Praktisch wie theoretisch.
Da wurde eine Parallelschaltung aufgebaut, dort sorgte eine Dispersion für Erstaunen. Überall wurde deutlich: Wissen ist ein Schlüssel zum Können. Und die Schüler an der Rosenstadtschule können viel. Da staunen zuweilen sogar die Lehrer. Dieser Erfolg ist Ausdruck eines guten Miteinanders und eines guten Schulklimas.
Man werde am Guten auch nach den Sommerferien festhalten. Zwar unter geänderten Vorzeichen, jedoch weiterhin nach dem Prinzip des Forderns und des Förderns, so der Schulleiter. Was das genau bedeutet, möchte Wolfgang Balasus am morgigen Dienstag erläutern. Im Rahmen des Abends für Eltern von Viertklässlern.
Neben dem Putzen stand somit auch das Dekorieren auf dem Tagesplan. Klassen- und Fachräume, Pausenhalle und Flure wurden geschmückt. Und so entstand ein wirkliches Wohlfühlklima.

Klaus Plath (UENA)

» AG – Angebot im 2. Halbjahr des Schuljahres 2013/14 06.02.2014

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AG – Angebot im 2. Halbjahr des Schuljahres 2013/14

» "Tag der offenen Tür" für die Grundschüler der 4. Klassen und deren Eltern am Samstag, 08.02.2014 um 09:30 Uhr 15.01.2014

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Die Klassen 5a, 5b, 5c ,5d und 6a, 6b, 6c, 6d zeigen ihren Unterricht
den jetzigen Viertklässlern und deren Eltern
» Samstag, 08.02.2014 um 09:30 Uhr
» Treffen in der Pausenhalle des Realschulbereichs
» Begrüßung durch den Schulleiter Herrn Balasus
» 10:00-12:00 Uhr Unterrichtsbesuche bei den 5. und 6. Klassen
» Schulführungen
» Fachräume geöffnet
» Rosenstadtschüler begleiten die Gäste zu den Klassenräumen
» Imbiss in der Cafeteria der ehemaligen Roggenfeldschule
» Lehrer, Schüler und Elternvertreter stehen für Gespräche
    zur Verfügung


» Informationsabend am Dienstag, 11.02.2014 um 19:00 Uhr
   für die Eltern der neuen Fünftklässler
15.01.2014

» Dienstag, 11.02.2014 um 19:00 Uhr
» Begrüßung der Gäste durch den Schulleiter Herrn Balasus (Pausenhalle)
» Informationen zur Situation der Rosenstadtschule als Regionalschule
» Informationen der Schulleitung zur Umwandlung der jetzigen Regionalschule in eine Gemeinschaftsschule
» Die neue Gemeinschaftschulstruktur ab Schuljahr 2014/15 beginnend
» Weitere Beteiligte: Schüler- und Elternvertreter

» Aus Liebe zur Verantwortung 31.01.2014



UENA/Uetersen. Dass sich die Mädchen und Jungen, die täglich die Rosenstadtschule besuchen (noch Regional-, bald Gemeinschaftsschule) mit ihrem Lern- und Lebensort identifizieren, ist gestern ganz besonders deutlich geworden. Lehrerin Giesela Leffers hatte die Idee in die Lehrerkonferenz getragen, einen Aktionstag „Saubere Schule“ ins Leben zu rufen. Einen Putztag, an dem sich alle Schüler und auch die Lehrer beteiligen.
„Meine Freundin ist Lehrerin am Barmstedter Gymnasium. Dort gibt es einen solchen Aktionstag jedes Jahr. Wir sprachen darüber während unserer gemeinsamen Hunderunde. Dort entstehen immer die besten Ideen“, sagte Gisela Leffers.
Natürlich wird das Schulgebäude täglich gereinigt. Vom dafür zuständigen Fachpersonal. Doch wie steht es mit dem Entrümpeln? Mit dem Entstauben der Schränke nicht nur in den Fachräumen? Es war somit noch genug zu tun, sodass keiner der derzeit 700 Schüler untätig bleiben musste. Sechs Schulstunden lang wurde geschrubbt, entstaubt, entmüllt und was noch alles. . . Auch die Pausenhalle, die Flure und die Sporthallen wurden einbezogen. Es habe auffällig wenige Krankmeldungen auf Seiten der Schüler gegeben, so Gisela Leffers resümierend. Ausdruck für die Identifikation mit ihrer Schule, frei nach dem Motto: „Dies ist mein Ort. Hier gehöre ich hin und fühle mich wohl, hier bin ich verantwortlich.“
Bei dieser Grundreinigung wurden auch einige Mängel festgestellt, die nun gemeinsam mit dem Schulträger, der Stadt Uetersen, über den „kurzen Dienstweg“ abgestellt werden sollen.
„Ein dickes Lob geht an Gisela Leffers und ferner an alle, die sich gestern in die Verantwortung haben nehmen lassen“, so Schulleiter Wolfgang Balasus, der sich auf etlichen Rundgängen einen Überblick über den erfolgreich verlaufenden Aktionstag verschaffen konnte.
„Saubere Schule“ wurde von einem Elternbrief begleitet. Zum Ausdruck gebracht wurde dabei, dass der Erfolg der schulischen Bildung von vielen Faktoren abhängt. Auch die Lernumgebung spiele dabei eine Rolle. Weil das Lernen besser gelinge, wenn man es schaffe, Geborgenheit zu erzeugen durch freundliche Räume mit zweckmäßiger Ausstattung und warmer Atmosphäre.
Neben dem Putzen stand somit auch das Dekorieren auf dem Tagesplan. Klassen- und Fachräume, Pausenhalle und Flure wurden geschmückt. Und so entstand ein wirkliches Wohlfühlklima.

Klaus Plath (UENA)

» Kooperationsvertrag dem Ludwig-Meyn-Gymnasium und der Rosenstadtschule 27.01.2014



UENA/Uetersen. Sie haben schon immer gut zusammengearbeitet, die Rosenstadtschule und das Ludwig-Meyn-Gymnasium. Jetzt wurde diese Kooperation besiegelt. Sie dient allen, die nach ihrer Mittleren Reife das Abitur vor Ort anstreben, also sich ihr Reifezeugnis in der Rosenstadt erarbeiten möchten.
Gestern besiegelten LMG-Schulleiter Alexej Stroh und Wolfgang Balasus, Rektor der Rosenstadtschule, einen Vertrag, mit dem vereinbart wurde, guten Rosenstadtschülern nach deren Abschlussprüfung den problemlosen Übergang zum G8-Gymnasium zu ermöglichen. Gut heißt, dass in den A-Fächern (Deutsch, Mathematik und Englisch) eine Durchschnittsnote von mindestens 2.4 erzielt werden muss. In allen weiteren Fächern darf der Zensurenschnitt nicht schlechter als befriedigend ausfallen. Wobei im Zweifel für den Schüler entschieden werden soll, was Schule ohnehin so vollzieht.
Die Möglichkeit zur Kooperation steht allen Schulen offen, die im Sommer dieses Jahres aufgrund des neuen Schulgesetzes zur Gemeinschaftsschule umgewandelt werden. Von dieser Umgestaltung ist auch die Rosenstadtschule betroffen. Sie geht die Vereinbarung mit dem Gymnasium ein, weil sie selbst keine Oberstufe hat beziehungsweise auch keine einrichten möchte.
Wechselt der Absolvent der Rosenstadtschule künftig auf das LMG, dann wird er dort im Eingangsjahr eingeschult, das ist beim G8-Gymnasium die zehnte Klassenstufe. Um den Schülern den Übergang zu erleichtern, werden an der Rosenstadtschule sogenannte Liftkurse eingerichtet, bei denen insbesondere „Nachhilfe“ in Mathematik und Englisch erteilt wird. Neben den Schülern profitieren auch die Eltern von der Kooperation. Denn die Erziehungsberechtigten haben die Gewissheit, dass ihr Kind, bei einem entsprechenden Notendurchschnitt, in Uetersen Abitur machen kann, problemlos und ohne längere Diskussionen.

Klaus Plath (UENA)

» Schule und Arbeitsamt: Kooperationsvertrag zum Thema Berufsvorbereitung wurde unterschrieben / UENA 11.01.2014



Ein Deckel, der nicht auf den Topf passt, ist ein schlechter Deckel. Was in der Küche eine nicht zu leugnende Wahrheit verkörpert, gilt auch hinsichtlich der Berufswahl. Reichen die Kenntnisse des Kandidaten nicht aus, wird’s in der Regel nichts mit der Lehrstelle.
Auch in der Zukunft, wenn sich das Verhältnis zwischen Nachfrage und Angebot zugunsten der Nachfragenden umkehren wird. Darauf weist nicht nur das Lehrerteam an der Rosenstadtschule ihre Schüler immer wieder hin, sondern auch die Berufsberatung der Agentur für Arbeit, in Person von Jessy Pommerening. Die beiden Seiten haben bereits vor vielen Jahren zueinandergefunden. Das liegt unter anderem an Schulleiter Wolfgang Balasus, der nicht müde wird zu betonen, dass Schule mehr bieten muss als den Fächerkanon. Unterstützung bedürfe es somit auch in Sachen Berufsorientierung, Berufsvorbereitung und Berufswahl. Und diese Hilfen gebe es an der Rosenstadtschule bereits von der fünften Klassenstufe an, so Balasus. In den Klassenstufen acht, neun und zehn finden berufsorientierende Veranstaltungen in der Schule sowie im Berufsinformationszentrum der Agentur statt. Gestern wurde der guten Zusammenarbeit der Stempel aufgedrückt. Unterschrieben wurde eine Kooperationsvereinbarung zwischen der Rosenstadtschule und der Arbeitsagentur. Festgeschrieben wurden Kriterien, mit deren Hilfe die berufsorientierenden Maßnahmen zwischen beiden Institutionen miteinander und aufeinander abgestimmt werden sollen. An der Rosenstadtschule dafür verantwortlich sind Constance Fitz (Koordinatorin Berufsorientierung) und Isabell Schnitzler (Hauptschul-Koordinatorin).

Klaus Plath (UENA)

» Der Flohmarkt glich einem Schulfest / Vernetzung: „Tafel“, Senioren und Krebshilfe profitierten am Sonnabend von einem reichen Angebot an Ideen / UENA 24.11.2013



So viel war bei einem Winterflohmarkt in der Rosenstadtschule noch nie los. Die hervorragende Resonanz dürfte darauf zurückzuführen sein, dass es den Verantwortlichen, einer Schülergruppe der zehnten Jahrgangsstufe und dem Schulverein, gelungen ist, sich zu vernetzen. Also weitere Akteure ins Boot zu holen und diese aktiv einzubinden.

So profitierte zum Beispiel die „Uetersener Tafel“ über die Tombola vom Erfolg des Winterflohmarktes, der nach Worten von Rektor Wolfgang Balasus dem Charakter eines Schulfestes entsprochen habe. Es präsentierten sich nicht nur einzelne Klassen, vielmehr zeigte die gesamte Schule Flagge. Wieviel Geld durch den Losverkauf und weitere Spenden eingenommen werden konnte, wird heute Nachmittag bekanntgegeben, wenn die Schüler ihre Erlöse an den „Tafel“-Vorstand übergeben.

Ferner anwesend waren Bewohner des Hauses am Rosarium. Das Senioren- und Pflegeheim war von Schülerseite zu einem Gegenbesuch eingeladen worden, nachdem einige Mädchen und Jungen zuvor das Haus am Großen Sand und seine dort lebenden Menschen besucht hatten. An Kaffeetischen im Foyer tauschte man sich über das Thema Weihnachten einst und jetzt sowie über weitere Themen, die beide Seiten bewegten, aus. Der Flohmarkt am Sonnabend war zudem allgemeine Werbung für die Rosenstadtschule. Denn es schauten auch viele vorbei, deren Kinder derzeit noch die Grundschule besuchen, demnächst aber auf einer weiterführenden Bildungseinrichtung beschult werden müssen. Insofern hatten Elternvertreter, Schulverein und Lehrer viele Möglichkeiten, auf die besondere Atmosphäre an der Rosenstadtschule aufmerksam zu machen.

Nichtzuletzt war die Krebshilfe eingebunden. Mette Hollander-Quast aus Heidgraben machte auf die Krebsgesellschaft Schleswig-Holstein und ihre Ziele aufmerksam. Seitens des Flohmarktes gibt es weiter zu berichten, dass neben 22 Klassentischen 23 weitere Stände mit schulfremden Betreibern aufgeschlagen werden konnten. Verkauft wurden überwiegend Advent- und Weihnachtliches.

Sehr gelobt wurden die Zehntklässler Thurid, Annabell, Cevin und Conrad. Die vier Schüler/innen hatten den 3. Winterflohmarkt in der Geschichte der Schule federführend vorbereitet, als Produkt ihres Realschul-Abschlussprojektes. Erarbeiten müssen die vier jetzt nun noch eine Präsentation. Zudem sind die organisatorische Arbeit von ihnen zu dokumentieren.

Klaus Plath (UENA)

» Einladung zum "Teamtag Gemeinschaftsschule“ am 18.11.2013 02.11.2013

Liebe Eltern und Schüler der Rosenstadtschule!

Ab dem nächsten Schuljahr 2014/15 organisiert sich unsere Rosenstadtschule als Gemeinschaftsschule. Eine kleine Lehrerarbeitsgruppe hat schon einige Ideen und Vorschläge gesammelt, die zum Gelingen dieses Projektes beitragen sollen. Sie wurden auf der Schulkonferenz am 31.10.2013 vorgestellt. Der Blickwinkel unserer Vorbereitungen richtete sich in der 1. Phase zunächst einmal auf 6 Schlüsselbereiche der neuen Schulstruktur.

Am Montag, dem 18.11.2013, wollen wir deshalb einen "Teamtag Gemeinschaftsschule“ veranstalten, zu dem wir vor allem alle interessierten Eltern und Schüler einladen möchten.

Zeit: 15 – 18 Uhr
Raum: Alter Musikraum (Erweiterungsbau) und dann Aufteilung auf diverse Räume

Wir bitten alle interessierten Eltern und Schüler, sich einer der folgenden Arbeitsgruppen zuzuordnen.

1. Soll ein Doppelstundenkonzept an der Gemeinschaftsschule eingeführt werden?
2. Wie sollen die Schülerleistungen bewertet werden? - Bewertungssystem - Leistungsbewertung
3. Soll es eine äußere Differenzierung geben? Falls ja, ab wann in welchen Fächern?
4. Wie gehen wir mit den Vorgaben der Stundentafel bezüglich NAWI und Weltkunde um?
    - Problem Fachdifferenzierung?
5. Wie kann ein Profil gebender WPU-Unterricht gestaltete werden?
6. Eigenständiges Lernen - Selbst organisiertes Lernen (SOL)

Anmeldungen nimmt unser Sekretariat unter der Telefonnummer 04122/460-260 entgegen.


Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Balasus
(Schulleiter)

»  Fusion: Wohin geht die Reise? Diskussion in der Schule: Politiker und Schüler trafen zusammen und tauschten Positionen aus / UENA 20.09.2013



Die Debatten sind beendet. Am Sonntag wird abgestimmt. „Sollen sich die Städte Tornesch und Uetersen zum 1. Januar 2015 zu einer neuen Stadt vereinigen?“ Um diese Frage geht es und mit ihr beschäftigten sich am Freitag auch Schüler der Rosenstadtschule. Schulleitung und Schülervertretung hatten zu einer Diskussionsrunde in die Aula eingeladen.

Zu Gast war eine WiPo-Klasse des Ludwig-Meyn-Gymnasiums, ebenfalls zehnter Jahrgang. Auf dem Podium diskutierten Verena Fischer Neumann (Tornescher SPD) und Andres Stief (Uetersener CDU) miteinander. Dazu Schulleiter Wolfgang Balasus als Moderator und sechs Schüler der Rosenstadtschule: Nina Drews, Maike Thomys, Marcel Pott (Pro-Seite), Simon Jungclaus, Thurid Timm und Stefanie Tholken (Kontra-Seite).

Zunächst wurde das Engagement der Uetersener Regionalschule gelobt und das Bedauern darüber zum Ausdruck gebracht, dass andere weiterführende Schulen in Uetersen und Tornesch sich des Themas weitgehend verschlossen hätten. Schließlich seien bei der Abstimmung zur Fusion bereits 16-Jährige zugelassen.

Zur Sprache kam Altbekanntes. Man könne nicht mit Uetersen zusammengehen, weil die Stadt so hoch verschuldet sei. Außerdem käme Tornesch sehr gut auch ohne Uetersen zurecht. Verena-Fischer-Neumann führte als Beispiel die Ansiedelung der vielen Großbetriebe in Tornesch an, die ohne Uetersens Hilfe hätten realisiert werden können. Das Einsparpotenzial sei weit geringer als erhofft und größere Rathäuser seien nicht immer gleichbedeutend mit mehr Effizienz. Die SPD Tornesch könne den Bürgern daher einen Zusammenschluss nicht empfehlen.

Andreas Stief sagte, dass Uetersens finanzielle Misere vom Land und Bund verursacht worden sei. Uetersen habe Aufgaben übernehmen müssen, gegen die man sich nicht habe wehren können, Gelder dafür habe es aber nicht ausreichend gegeben. Uetersen biete zudem viel für die Region, erhalte aber dafür ebenfalls nur unzureichend Mittel. Bei der Frage, ob man zusammengehe, solle man sich daher nicht nur auf die finanzielle Situation beschränken. Wer immer nur gegenseitig aufrechne, mache etwas falsch. Das sei so wie in einer Beziehung. Da werfe man etwas zusammen, um etwas Neues zu schaffen und rechne auch nicht gegenseitig auf.

Das wiederum erzeugte bei der Tornescherin ein Kribbeln. Verena Fischer-Neumann sagte, dass man bedenken müsse dass, wenn man mit Uetersen fusioniere, Uetersen in Zukunft über Tornescher Belange bestimme. Schließlich sei die Uetersener Seite größer. In einer neuen Ratsversammlung würden also mehr Uetersener als Tornescher sitzen. „Wir geben Entscheidungskompetenz ab“, sagte die Sozialdemokratin.

Stief argumentierte, dass eine größere Stadt wesentlich mehr Möglichkeiten habe, Dinge durchzudrücken. Wirtschaftsbetriebe, die sich derzeit weder in Uetersen noch in Tornesch ansiedeln dürften, würden dann eine Perspektive haben. Davon profitiere die gesamte Stadt.

Zudem, so Stief, sei er sich ziemlich sicher, dass aufgrund der finanziellen Situation des Landes und der Kommunen Kiel schon in wenigen Jahren anordnen werde, dass man sich zusammenschließt.

Dem widersprach Verena Fischer-Neumann: „Ich persönlich halte das für unmöglich.“

Klaus Plath

» Klassenfahrt Klasse 6b nach Schleswig 23.08.2013

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Bilder: Frau Bode


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» Sie verstärkt das Leitungsteam Rosenstadtschule: Isabell Schnitzler ist neue Konrektorin / UENA 19.08.2013



Isabell Schnitzler komplettiert das Leitungsteam an der Rosenstadtschule. Die Pädagogin kommt aus Niedersachsen, bewarb sich auf die Stelle der Konrektorin und wurde angenommen. Neben Schulleiter Wolfgang Balasus sowie den Konrektoren Sabine Hamer, Frank Renken und Gerd Papenfuß bildet sie von sofort an die stabile Säule, die für einen funktionierenden Schulalltag Grundvoraussetzung ist. Wolfgang Balasus spricht gerne vom „Katalysator für das Schulklima“, wenn er von seinem Leitungsteam spricht.

In einer Zeit wo sich Schule verändert, genießen Stabilität und Verlässlichkeit eine entscheidende Bedeutung für den Bildungserfolg. Die Freiräume im Prozess der Veränderungen nutzen und dabei als Motor wirken – das Leitungsteam an der Rosenstadtschule, die bis 2014/15 noch Regionalschule sein wird, kennt die Chancen und will diese auch nutzen. Zum Wohle der gesamten Schülerschaft.

Die Rosenstadtschule werde sich weiterentwickeln und bemüht sein, auch in Zukunft ein Klima zu erzeugen, in dem es sich mit Freude lernen lässt. Wolfgang Balasus weiß ganz genau, wohin er „seine“ Schule auch unter dem geänderten Rahmen führen möchte. An der Rosenstadtschule setzt man schon heute alles daran, die Lust und Liebe beim Schüler zu wecken, die wichtig ist für den Lernerfolg. Dazu kommt die Verlässlichkeit hinsichtlich der Durchlässigkeit von Schule. Schließlich verfügt man in Uetersen nicht über eine eigene Oberstufe. In einer erweiterten Kooperation mit dem LMG soll diese nun ausgebaut werden. An der neuen, pädagogischen Standortbestimmung wurde auch gestern intensiv gefeilt.

Nicht nur das Leitungsteam befasste sich jedoch dabei mit diesem Thema, das gesamte Kollegium war eingeladen, diesbezüglich an einem „Schilftag“ (Schulinterne Lehrerfortbildung) teilzunehmen.

Klaus Plath


» Die Rosenstadtschule ist Präventionsschule 03.08.2013

Seit dem 19.06.2013 ist die Rosenstadtschule eine Präventionsschule. Der Kreis Pinneberg zeichnet gemeinsam mit dem Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH) und dem Schulamt Präventionsschulen im Kreis aus. Dieses Prädikat erhalten nur Schulen, die ein Präventionskonzept haben und dieses regelmäßig im Schulalltag nutzen; außerdem muss eine Schule über einen Koordinator für Prävention verfügen. Wir sind sehr stolz, diese Auszeichnung erhalten zu haben!


» Abschlussfeier 2013 in der Mensa 14.06.2013

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Bilder: Frau Bode

In diesem Jahr verließen 2 Grundschulklassen, 2 Hauptschulklassen und 6 Realschulklassen unsere Schule.
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» Rosenstadion: Laufftag am 20.06.2013 20.06.2013

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Bilder: Herr Renken
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» Der Theaterkurs der Rosenstadtschule präsentiert - Faust reloaded -
   Aufführungen am 21., 22., 23. und 24.05.2013 jeweils um 19 Uhr
22.05.2013

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Bilder: Frau Jensen
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uena/lokales
vom 23.05.2013 18:59

Ach, wäre ich doch wieder jung!
Theater an der Rosenstadtschule: „Faust Reloaded“ ist heute Abend um 19 Uhr noch einmal zu erleben

Uetersen. Schwerer Stoff? Eigentlich nicht. Obwohl er vom „alten Geheimrat“, von Goethe, stammt. Die Handlung ist populär wie vor 200 Jahren und durchaus nachvollziehbar. Der Wunsch nach ewiger Jugend, nach der Möglichkeit, mit ihr verführen zu können – auch Faust wünscht sich das. Und sein Wunsch geht in Erfüllung, mithilfe des Teufels allerdings.

So verhält es sich bei Goethe, selbst ein Meister der Verführung, und so ist es auch bei „Faust Reloaded“. Der Besucher dieser Inszenierung der Theater-AG an der Rosenstadtschule findet viel Bekanntes. Aber es gibt auch genug Freiraum für aktuelle Bezüge – und für Humor.

Dreimal schon wurde das Stück auf die Bühne gebracht. Und das sehr erfolgreich, wie AG-Leiter Jan Pape wissen ließ. Und die Schüler freuen sich, wenn auch die vierte Aufführung des Stückes auf entsprechendes Publikumsinteresse stößt. Aufgrund der starken Nachfrage am Theaterspiel an der Rosenstadtschule erfreut sich die Theater-AG eines starken Zulaufs.

So gibt es bei Faust Reloaded zwei Besetzungen. Der Tipp: Wer das Stück am Dienstag oder am Mittwoch gesehen hat, der wird heute Abend von 19 Uhr an ganz andere Akteure bewundern können. Es lohnt sich also, noch einmal hinzugehen. An der Rosenstadtschule geht vieles Hand in Hand. So profitieren die Theaterspieler von dem Können der „Technik-AG“. Deren Mitglieder sorgen für Licht und Akustik.

Klaus Plath

» Französischaustausch 14.03.2013 - 21.03.2013
    Partnerschule in Cognin
21.04.2013

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Bilder: Karolin
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 Französisch-Austausch
Bericht vom Bowling
 Französisch-Austausch
Bericht von Felix
 Französisch-Austausch
Bericht von Anne-Mette, Lisa, Maria, Leander und Karolin

» Projekttag der 9b / KZ-Gedenkstätte Neuengamme / 11.03.2013 13.04.2013

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Bilder: Frau Wessels
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» Planspiel Kommunalpolitik: Rosenstadtschüler beraten im Ratssaal über Freibad-
   Ausbau (Bericht aus der UeNa-online vom 14.03.2013)
16.03.2013


Glinde: Beachclub ja oder nein

Uetersen. Mit dem fiktiven Antrag, am Freibad in Glinde einen Beach-Club zu errichten, haben sich Zehntklässler der Rosenstadtschule im Rahmen des Planspiels Kommunalpolitik auseinandergesetzt. Nach mehrstündiger Diskussion fanden die Jugendlichen einen klugen Kompromiss: „Der vorhandene Kiosk wird renoviert und erweitert“ lautete ihre Entscheidung.

Das ist das Resultat des jüngsten Planspiels Kommunalpolitik, zu dem Bürgervorsteherin Heike Baumann die Klasse 10c eingeladen hatte. Die 24 Schülerinnen und Schüler, die sich zusammen mit ihrer Klassen- und WiPo-Lehrerin Gisela Leffers auf den Praxistermin im Rathaus vorbereitet hatten, schlüpften einen Vormittag lang in die Rolle von Uetersener Ratherren und –frauen bzw. von Vertretern des Jugendforums. Im Beisein der Politik-Paten Hubert Trenkner (SPD), Michael Reibe (CDU), Jürgen Müller (BfB) und Rolf Maßow (FPD) diskutierten die Schülerinnen und Schüler der Rosenstadtschule als Mitglieder der fiktiven Parteien der Gelben, der Rosafarbenen und der Blauen lebhaft und engagiert.

Die Pro-Argumente – das Freibad würde durch einen Beach-Club aufgewertet und wäre ein toller Treffpunkt für junge Leute – konnten sich letztlich nicht gegen die Kontra-Argumente – zu teuer und Gefahr der Verschmutzung des Geländes und des Alkoholmissbrauchs unter jungen Leuten – durchsetzen. Wer welcher Partei angehörte, wurde per Losverfahren entschieden. Am Ende waren die Schülerinnen und Schüler um einige Erkenntnisse reicher. „Wir sind mit unterschiedlichsten Erwartungen hergekommen, einige waren interessiert, andere dachten es wäre langweilig“, fassten die „Pressesprecher“ Mona Sander, Kaija Holtorf, Mücahit Tagac und Mark Giovani zusammen. Am Ende stand bei vielen die Erkenntnis, dass rege Diskussionen und Politik Spaß machen. „Der Einblick in die Kommunalpolitik hat uns das Gefühl gegeben, selbst am Geschehen teil zu haben“, so Mücahit Tagac.

Als Initiatorin des Planspiels hat Bürgervorsteherin Heike Baumann das Ziel, junge Menschen an Politik heranzuführen. Seit inzwischen vier Jahren lädt sie Klassen hierfür in den Sitzungssaal des Uetersener Rathauses ein. Von der 10c der Rosenstadtschule war sie begeistert:

„Ihr habt die Aufgabe hervorragend gelöst – vom Abarbeiten der Tagesordnung bis hin zur Pressekonferenz“, lobte sie. Gleichzeitig machte sie auf die Wahl zum Jugendbeirat der Stadt Uetersen aufmerksam. Bis zum 12. April können noch Bewerber im Rathaus gemeldet werden.

Uta Habekost

» Wandertag der Klasse 9d / Eislaufen in Stellingen 13.01.2013

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Bilder: Frau Cordts

» Vorhabenwoche 2013 / Klassenstufe 6 / "Das Alte Ägypten" 12.02.2013
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Links: Bilder zur Vorhabenwoche: "Das Alte Ägypten"

» Boy´s an Girls´Day am 25.04.2013 10.02.2013


» Anmeldeformular für Mädchen wg. Freistellung vom Unterricht  10.02.2012
» Anmeldeformular für Jungen wg. Freistellung vom Unterricht  10.02.2012

Die Klassenlehrer bzw. die Klassenlehrerinnen der 5., 6., 7. und 8. Klassen nehmen die ausgefüllten Formulare gern entgegen!
Boys´and Girls´Day 2013: Donnerstag, 25.04.2013!



» "Tag der offenen Tür" am Samstag, 09.02.2013 um 09:30 Uhr
         für die neuen Fünftklässler und deren Eltern
22.01.2013

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Die Klassen 5a, 5b, 5c ,5d und 6a, 6b, 6c, 6d zeigen ihren Unterricht
den jetzigen Viertklässlern und deren Eltern
» Samstag, 09.02.2013 um 09:30 Uhr
» Treffen in der Pausenhalle des Realschulbereichs
» Begrüßung durch den Schulleiter
» 10:00-12:00 Uhr Unterrichtsbesuche bei den 5. und 6. Klassen
» Schulführungen
» Fachräume geöffnet
» Rosenstadtschüler begleiten die Gäste zu den Klassenräumen
» Imbiss in der Cafeteria der ehemaligen Roggenfeldschule
» Lehrer, Schüler und Elternvertreter stehen für Gespräche
    zur Verfügung


Links: Liste über die Unterrichtsbesuche, die von 10:00-12:00 Uhr möglich sind. (PDF-Datei)

» Informationsabend am Dienstag, 05.02.2013 um 19:00 Uhr
   für die Eltern der neuen Fünftklässler
22.01.2013

» Dienstag, 05.02.2013 um 19:00 Uhr
» Begrüßung in der Pausenhalle des Realschulbereiches
» Informationen zur Rosenstadtschule (Regionalschule)
» Orientierungsstufe Klasse 5/6
» Anforderungen in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch
» Bildungsgang Hauptschule/Realschule ab Klasse 7
» Schüler- und Elternvertreter
» Programm "Tag der offenen Tür"

» "Viva con Rock" III / UeNa vom 16.01.2013 19.01.2013

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    Aktuelles    2012  2011  2010  2009  2008/07


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